Hurrikan Sandy lässt Menschen in Haiti weiter in Bedrängnis

Haiti braucht Hilfe nach Hurrikan Sandy
November 7, 2012 - Schweiz


Die Zahl der Todesopfer in Haiti steigt auf 51 nach drei pausenlosen Tagen Regen als Folge von Hurrikan Sandy. Unsere NPH Häuser und Kinder überstanden den Sturm und versuchen nun aufzuräumen und wieder zur Normalität und zur Schule zurückzukehren. Aber nicht alle haben so viel Glück. Vielen unserer Nachbarn und Mitarbeiter wurden die Dächer weggeblasen und ihre Häuser überflutet. Die Ernte wurde zerstört und Nutztiere wurden weggespült.

Pater Rick Frechette, National Direktor von NPH Haiti erklärte: "Wir haben viele Schäden an Fenstern, elektrischen Leitungen und entwurzelten Bäumen. Durch die heftigen Regenfälle und die daraus resultierenden Überschwemmungen kam es erneut zu einem Anstieg der Cholerafälle. Die Infektionskrankheit war erstmals im Oktober 2010 in Haiti aufgetreten. Seit Ausbruch der Cholera erkrankten rund 600 000 Haitianer und rund 7 500 Patienten starben. In der Choleraklinik von NPH Haiti werden monatlich bis zu 1 000 Patienten versorgt.

Durch Hurrikan Sandy fehlt es den Menschen in Haiti am Notwendigsten: Nahrungsmitteln, sauberem Wasser, trockener Kleidung und Baumaterialien zum Reparieren der Dächer. Deshalb hoffen die Not leidenden Menschen auf Hilfe.

Spendenkonto: Postkonto 90-6431-6, Vermerk: Haiti

Guido Mühlemann
Geschäftsführer

 

 

 

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